Jatropha curcas in the internet:
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Index | Search | Home Jatropha curcas L. Euphorbiaceae Physic nut, Purging nut Source: James A. Duke. 1983. Handbook of |
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Physic nut
— Jatropha curcas L. — by Joachim Heller
Link to the publication on the International Plant Genetic Resources Institute web site |
Interesting organisations on renewable energies and sustainable development:
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Links to interesting Jatropha papers:
| Studies on propagation of non-toxic variety of Jatropha curcas | Klaus Becker, Harinder P. S. Makkar, N. Foidl, G. Oliver, B. Schmook, T. N. Bhandare, J. B. Pandey, M. Sujatha.
Feeding studies on rats and fish established that the seed meal prepared from seeds collected from a wild variety of Jatropha curcas which originated from Mexico is non-toxic. The protein, energy, lipid and amino acid contents in the seeds of the non-toxic provenance are similar to those of toxic varieties. The meals contained significant levels of trypsin inhibitor, lectin and phytate, and their levels did not differ between the non-toxic and toxic varieties. Absence of phorbol esters in the seeds of non-toxic variety from Mexico suggests that one of the toxic principles in meals from toxic varieties is phorbol esters. Phytate constitutes a major single anti-nutritive component of Jatropha meals which is not heat labile and can have adverse effects, whereas other anti-nutritional factors like trypsin inhibitors and |
| Lectin activity in a toxic and non-toxic variety of Jatropha curcas using latex agglutination and haemagglutination methods and inactivation of lectin by heat treatments | Klaus Becker, Harinder P. S. Makkar,
E. M. Aregheore.
Lectin activity in a toxic (Cape Verde) and non-toxic (Mexico) variety of Jatropha curcas seed meal was investigated using latex agglutination and haemagglutination assays. Lectin activity expressed as reciprocal of the minimum quantity (in mg) of Jatropha meal per ml of the assay mixture which produced agglutination with the latex beads was 2.88 ± 0.57 and 1.71 ± 0.00 (mean ± sd, n = 3) for the toxic and the non-toxic varieties respectively, which did not differ significantly (P > 0.05), while with the haemagglutination assay these values were 102 and 51 respectively and differed significantly (P < 0.05). The lectins were inactivated by heating, and moist heat was more effective than dry heat. The results suggest that lectins may not be responsible for short term toxicity caused by consumption of raw Jatropha meal. |
| Studies on the utilisation of Jatropha curcas seed cake as animal feed | Klaus Becker, Harinder P. S. Makkar, N. Foidl.
Jatropha curcas, a member of the Euphorbiaceae family, is a multi-purpose tree of significant economic importance because of its several industrial and medicinal uses. Jatropha grows throughout most of the tropics. It survives on poor stony soils and is resistant to drought. The seed cake has 58-60 % crude protein (53-55 % true protein content) and the level of essential amino acids except lysine is higher than the FAO reference protein. However, this seed cake has been found to be highly toxic to fish and rats. The toxic principles have been identified as phorbol esters. A bioassay for quantification of phorbol esters using fish (Carp, Cyprinus carpio L.) has also been developed. |
| JOACHIM
HELLER (Promotion)
Schriftenreihe Agrarwissenschaftliche
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Die Purgiernuß (Jatropha curcas L., Euphorbiaceae) ist ein trockenresistenter Strauch, der in den Tropen verbreitet ist. Die Pflanze wird häufig als lebender Zaun verwendet, da sie vor Viehfraß geschützt ist. Alle Teile der Pflanze finden in der Volksmedizin Verwendung. Die Samen enthalten durchschnittlich 35% eines nicht für die menschliche Ernährung geeigneten Öls. In neuerer Zeit hat der Anbau vor allem wegen der Möglichkeit zur Verwendung des Öls als Treibstoff in speziellen Dieselmotoren größeres Interesse erlangt. Da über genotypische Eigenschaften dieser Art und über Möglichkeiten zur Verbesserung von Anbauverfahren bisher sehr wenig bekannt war, wurde ein Versuchsprogramm durchgeführt, um diese Fragestellungen genauer zu untersuchen. Die Versuche wurden im Senegal bei Samba Gueye und Toubacouta und auf Kap Verde in Sao Jorge und Tarafal in den Jahren 1987 und 1988 angelegt. Ziel der Untersuchungen über genotypische Eigenschaften war es, die vegetative Entwicklung, Erträge und Inhaltsstoffe verschiedener Herkünfte der Purgiernuß aus West– und Ostafrika, Asien, Nord– und Zentralamerika zu vergleichen. Im Versuch zum Vergleich verschiedener Anbauverfahren im Jahr 1987 wurden generativ und vegetativ vermehrte Pflanzen hinsichtlich Überlebensrate, Trockenmasse–Produktion und Ertrag geprüft. Folgende Behandlungen wurden verglichen: Direktsaat, Verpflanzen von in Polyethylen–Beuteln vorkultivierten, generativ vermehrten Pflanzen und direktes Pflanzen von Steckhölzern unterschiedlicher Durchmesser. In einem weiteren Anbauverfahrensversuch wurde zusätzlich das Verpflanzen von im Anzuchtbeet vorkultivierten Pflanzen mit nackter Wurzel und von in PE–Beuteln vorkultivierten Steckhölzern geprüft. In zwei zweifaktoriellen Steckholzversuchen wurde der Einfluß von Steckholzlänge, Pflanztermin, Lagerung und Fungizidapplikation auf die Überlebensrate von direkt gepflanzten Steckhölzern untersucht. In Direktsaatversuchen wurde der Einfluß von Aussaattermin, Aussaattiefe und Versuchsjahr auf die Überlebensrate und die vegetative Entwicklung bestimmt. Als Versuchsdesign wurden vollständige randomisierte Blockanlagen mit 4 bzw. 5 Wiederholungen gewählt. Die Herkunftsversuche wurden zweifaktoriell unter Einbeziehung der Versuchsorte statistisch verrechnet. |
| Redl, Carl Christian
(Diplomarbeit)
Kontinuierliche Ölextraktion aus Samen von Jatropha curcas Linn in Nicaragua |
Das Problem bestand darin, eine wirtschaftliche und ökologische kontinuierliche Gewinnung des Öles aus der Purgiernuß zu bewerkstelligen. Über den Labormaßstab hinaus konnten mit Hilfe eines Dekanters Versuche unternommen werden, die die Einflußfaktoren des Extraktionsverfahrens auf die Ölausbeute untersuchten. Folgende Ergebnisse konnten erarbeitet werden: Für die Hexanextraktion spielte die Konditionierung der Samen eine große Rolle. Als ausbeutesteigernd erwies sich ein Wassergehalt von nahezu null Prozent und ein möglichst guter Vermahlungsgrad. Damit konnte die Lösungsmittelmenge und die Verweilzeit des Samens darin reduziert werden. Ausbeuten von über 90% ließen sich durch Erhöhung der Extraktionsstufenanzahl wesentlich günstiger erreichen als durch höheren Lösungsmitteleinsatz in den einzelnen Stufen. Gegegenstromextraktionversuche ergaben eine weitere Verbesserung in bezug auf einen geringeren Lösungsmittel- einsatz, daß heißt ein Gesamtlösungsmittelverhältnis Hexan/TS von 10,8 und eine Ölausbeute von 99%. Simulationsversuche eines Gegenstromdekanters mit 1,7 theoretischen Extraktionsstufen ergaben eine Ölausbeute von 83% bei 30% geringerem Lösungsmittelverbrauch als bei vergleichbare Kreuzstromextraktionen. Die Hexanextraktion ergab im halbtechnischen Maßstab eine maximale Ölausbeute von 90%. Sie konnten jedoch nicht optimiert werden, versprachen aber die Zielsetzung von 98,5% Ölausbeute zu ereichen. |
| Phorbolester aus dem Samenöl von Jatropha curcas als Insectizide und Molluscizide | Die Purgiernuß Jatropha curcas (Euphorbiaceae) produziert ölreiche Samen. Dieses Öl läßt sich als Biodiesel in Dieselmotoren nutzen. Die
Ölgewinnung aus Jatropha-Samen wird im Rahmen von Entwicklungshilfeprojekten in Mali/Afrika und Nicaragua/Mittelamerika gefördert. Neben den
Lipiden enthält das Öl Phorbolester, die hautreizend und cocarcinogen wirken. In diesem Projekt geht es um die Aufklärung der chemischen
Zusammensetzung des Öls und der Phorbolesterfraktion. Ferner wird eine Verfahren entwickelt, diese Substanzen aus dem Öl zu entfernen. Die
Mutagenität der Phorbolesters, ihre molekularen Wirkmechanismen sowie ihr möglicher Einsatz als pflanzliches Insektizid und Molluscizid (gegen
Bilharziose übertragende Schnecken; über 200 Millionen Menschen leiden unter Bilharziose) wird in diesem Projekt geprüft. Beteiligte Mitarbeiter: F. Sporer Kooperation: Prof. Dr. A. Ruppel (Tropenhygiene, Universität Heidelberg) |
| Lectin activity in a toxic and non-toxic variety of Jatropha curcas using latex agglutination and haemagglutination methods and inactivation of lectin by heat treatments | Klaus Becker, Harinder P. S. Makkar,
E. M. Aregheore.
Lectin activity in a toxic (Cape Verde) and non-toxic (Mexico) variety of Jatropha curcas seed meal was investigated using latex agglutination and haemagglutination assays. Lectin activity expressed as reciprocal of the minimum quantity (in mg) of Jatropha meal per ml of the assay mixture which produced agglutination with the latex beads was 2.88 ± 0.57 and 1.71 ± 0.00 (mean ± sd, n = 3) for the toxic and the non-toxic varieties respectively, which did not differ significantly (P > 0.05), while with the haemagglutination assay these values were 102 and 51 respectively and differed significantly (P < 0.05). The lectins were inactivated by heating, and moist heat was more effective than dry heat. The results suggest that lectins may not be responsible for short term toxicity caused by consumption of raw Jatropha meal. |
